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Die Anden von Ecuador – 12 Tage (Start Mittwoch wegen Otavalo (SA) bzw. Guamote(DO)

Erkunden Sie die Natur und Kultur der Anden

Ecuador ist ein kleines Land im Norden und Süden entlang der Äquatorlinie im Westen des südamerikanischen Kontinents. Die Faszination des Reisens scheint besonders groß am Äquator, neben den vielen Weltenbummlern die ihren Weg kreuz und quer entlang des Äquators gefunden haben, gibt es auch dokumentierte Besuche von einigen der berühmtesten Reisenden der Welt. Während dieser Reise können Sie die Natur an der Äquatorlinie erkunden, sie besuchen den Nebelwald und wandern durch das Anden-Hochland. Sie erhalten einen guten Einblick in die Kulturen der Anden, die Erfüllung seiner Menschen in geschäftigen indigenen Märkten, Sie wohnen in typischen Anden- Haciendas und unternehmen einem Bummel durch Kolonialstädte.


Reiseverläufe:

Tag 01: Quito

Abholung am Flughafen. Heute entdecken Sie diese grossartige Stadt und erfahren Sie mehr über ihre turbulente Geschichte. Von dem modernen Teil der Stadt im Norden, mit den vielen Parkanlagen, den neuen Hochhäusern, der Avenida Amazonas und den bunten Plätzen fahren Sie zu der 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt Quitos. Sie ist mit ihren wunderschönen Gebäuden aus der Kolonialzeit (1700 – 1742), den beeindruckenden Kirchen mit vielen Kunstwerken der bekanntesten Künstler Quitos und dem Präsidentenpalast (Palacio de Gobierno) die eigentliche Sehenswürdigkeit der „schönsten Stadt Lateinamerikas“. Auf dem Panecillo Hügel im Süden der Altstadt steht das Denkmal der Schutzheiligen der Stadt, der Virgen de Quito. Von hier haben Sie einen weite Aussicht über die roten Schindeldächer der Altstadt vor der modernen Skyline Quito im Norden bis zu den umliegenden Berge der nördlichen Anden. -/-/-

Tag 02: Vom Äquator in den Nebelwald

Sie fahren von Quito Richtung Norden ca. 25 Kilometer zum Äquatordenkmal  „Mitad del Mundo“. Das 30m hohe Monument erinnert an die französisch-spanische geodätische Expedition von 1736-1744, die unter der Leitung von Charles de la Condamine die Position des Äquators festlegte. Hier können Sie mit einem Bein auf der Nord- und mit dem anderen Bein auf der Südhalbkugel der Erde stehen. Desweiteren können Sie bei einem Besuch des Sonnenmuseums (Intinan) viel über die Kultur und vor allem das Wissen der Kulturen am Äquator erfahren. So haben die Inkas schon mehr als 200 Jahre vor der Expedition von Condamine den Äquator mit einfachsten Mitteln exakt berechnet. Anschliessend Fahrt in den Nebelwald nach Mindo. Diese Region ist besonders interessant für Ornithologen und Botaniker. Sie werden die Nacht in einer typischen Lodge dieser faszinierenden Region verbringen  F/M/A

Tag 03: Der Nebelwald - Mindo

Der Mindo-Nebelwald befindet sich am 0 00' 46” Breitengrad, im nordwestlichen Teil des ecuadorianischen Nebelwaldes am Rand der Choco-Bioregion, rund 2 Stunden Fahrt von Quito entfernt. Diese Region ist eine der artenreichsten der Welt, geprägt von hohen Bergen, tiefen Wäldern, wunderschönen Wasserfällen und klaren Flüssen. Die Aussicht ist atemberaubend und
in der Ferne kann man einige Vulkane der Anden in den Himmel ragen sehen. Mindo ist wie geschaffen zur Erforschung des Nebelwaldes, zur Beobachtung von tropischen Vögeln und der Erkundung einer artenreichen Pflanzenwelt. So kann man hier farbenfrohe Sittiche, Berg-Tukane und eine Vielfalt an Kolibris auf ihren Flügen von Blüte zu Blüte beobachten. Begeben Sie sich mit Ihrem Naturführer in dieses faszinierende Naturreich und entdecken die Schönheit dieses unberührten Naturparadieses. In dem kleinen Ort Mindo besuchen Sie einen Orchideengarten mit Schmetterlingshaus. Hier können Sie den Entwicklungsprozess von 10 Schmetterlingsarten von den Eiern über die Raupen zu den Puppen und schliesslich zum farbenprächtigen Schmetterling verfolgen. F/M/A

Tag 04: Mindo – Otavalo (SAMSTAG)

Am Morgen verlassen Sie Mindo kehren ins Hochland zurück. Bereits am sehr frühen Samstagmorgen wird der Marktplatz von Otavalo, einer kleinen Andenstadt 2 Stunden Fahrt im Norden von Quito, lebendig. Hunderte Verkäufer bauen ihre Stände auf und Kunsthandwerker verkaufen ihre Waren an die Händler, bevor die Käuferscharen eintreffen. Bald ist der Platz ein einziges Farbenmeer, doch trotz des Andrangs herrscht ein ruhiges und entspanntes Treiben auf dem berühmten Indiomarkt, der rund um die Plaza de Ponchos stattfindet. Die Otavaleños gelten als die grosse Ausnahme unter den Indiokulturen. Sie haben es durch ihre althergebrachte Webkunst zu Wohlstand und dadurch zu einer politischen Mitsprache gebracht, ohne dabei jedoch ihre Kultur oder ihre Traditionen aufzugeben. So sprechen sie auch heute noch neben dem offiziellen Spanisch ihre Muttersprache “Quichua” und kleiden sich in ihren typischen Trachten. Spazieren Sie durch die farbenfrohen Marktviertel mit Händlern die zum Markttag sogar aus Peru und Kolumbien anreisen und folgen Sie der hiesigen Sitte ausgiebig zu feilschen, wenn Ihnen ein besonders schönes Kunsthandwerksstück gefällt. Nach dem Mittagessen werden Sie zum Wasserfall von Peguche in einem kleinen Naturschutzgebiet gehen, von dort aus weiter zur Lagune San Pablo. Das Gebiet um den See unterhalb des Imbabura Vulkan ist die Heimat der Otavalo -Indianer. Geniessen Sie die klare Bergluft und die wunderbare Landschaft mit dem Vulkan Cayambe im Hintergrund. Übernachtung in einem Hotel in der Nähe. F/M/A

Tag 05: Otavalo – Papallacta – Hacienda

Heute geht es von Otavalo südostwärts, im Ort Cayambe überqueren Sie die Äquatorlinie nochmals, ein kleines Museum erinnert Sie daran dass Sie die Südhalbkugel wieder betreten.
Weiter geht es via Pifo und einen Andenpass zu den heissen Quellen von Papallacta. Das Dorf liegt auf 3.700m inmitten einer immergrünen Páramo Landschaft in einem hohen Anden-Tal am Eingang auf dem Weg zum ecuadorianischen Amazonasgebiet. Der Kurort bietet seinen Besuchern Gesundheit, Erholung, Abenteuer und Ruhe. Entspannen Sie sich in den malerischen Pools mit Blick auf den Eisriesen Antisana (5.758m).  Am Nachmittag fahren Sie weiter südwärts zu einer Hacienda, diese liegt in einem atemberaubenden Tal an den Hängen des Vulkans Rumiñahui auf 3600 m. Von hier bietet sich bei esntprechenden Wetterbedingungen der Blick auf vier Vulkane: Rumiñahui 4.712 m, Pasochoa 4.200 m, Sincholagua 4.893 m und dem  Quilindaña mit 4.878 m.  Genissen Sie nach dem Abendessen das knisternde Lagerfeuer in der traditionellen Hacienda. F/M/A

Tag 06: Die Anden Hacienda “El Porvenir”

Heute erleben Sie Hacienda-Leben hautnah, das traditionella Andenhaus ist eine komfortable und gemütliche Unterkunft, aus Ziegel, Stroh, Holz und Lehm gebaut. Im Wohn-und Essbereich knistert ein Feuer, der Speisesaal bietet einen Blick auf den Innenhof mit den für die Landwirtschaft genutzten Nebengebäuden. Die beindruckende Kulisse wird überragt vom Anblick des Vulkans „Sincholagua“.  Nach dem Frühstück wird Ihnen die Hacienda genauer vorgestellt und Sie werden mit den Pferden vertraut gemacht. Eine leichte Reittour (ca. 3 Stunden) führt Sie entlang der Hänge des Vulkans Rumiñahui durch die Anden-Hochland- Vegetation „Paramo“. Ihr Reiseleiter wird Ihnen mehr über Flora und Fauna erklären. Nachmittags unternehmen Sie eine Wanderung zum Wasserfall „Manto Blanco“. Nach der Wanderung geniessen Sie das Lagerfeuer und ein herzhaftes Abendessen. F/M/A

Tag 07: Cotopaxi National Park

Am Morgen verlassen Sie die Hacienda " El Porvenir " und wandern zirka 4 km in Richtung Cotopaxi Nationalpark. Die Wanderung führt querfeldein mit herrlichem Blick auf die umliegenden Vulkane, alles überragend der Cotopaxi. Die Wanderung geht zur rustikalen Berghütte Tambopaxi auf dem Hochplateau. Hier wird das Mittagessen mit Blick auf auf Cotopaxi und Hochplateau serviert.  Anschliessend geht es zur Laguna Limpiopungo, einem See auf 3800m Höhe am Fuss des Bergs Rumiñahui. Bei einer Wanderung um den See lernen Sie die Flora des Paramo (Andenhochlandes) kennen und halten Ausschau nach den heimischen Vögeln: Kolibris und mit etwas Glück dem Andenkondor. Am Nachmittag Weiterfahrt auf der Panamerikana Richtung Süden, Übernachtung in einer Hacienda. F/M/A

Tag 08: Vulkan Chimborazo – Riobamba

Am Morgen verlassen Sie die Hacienda und fahren weiter nach Süden vorbei  an der Stadt Ambato zum riesigen Vulkan Chimborazo ( 6310 m ). Durch eine malerische Landschaft windet sich die Straße, vorbei an Feldern durch die breite Hochebene an den Hängen des Chimborazo. Hin und wieder sehen Sie Lamas, diese werden in dieser Region als Transporttiere verwendet. Mit ein wenig Glück können Sie auch Alpakas und Vikunjas sehen, welche in einem weiten Reservat in der Nähe des Chimborazo leben. Nach Erreichen des Parkplatzes am Chimborazo in 4800m Höhe können Abenteuerlustige noch einen persönlichen Höhenrekord aufstellen und zum Refugium auf 5000m aufsteigen.  Anschliessend geht die Fahrt weiter nach Riobamba, der Hauptstadt der Provinz Chimborazo auf 2750m Höhe. Am Nachmittag erkunden Sie Riobamba, vor allem seine bunten und lebhaften Märkte, in denen Sie die Möglichkeit haben einige tropischen Früchte zu probieren. F/M/-

Tag 09: Riobamaba - Guamote – Ingapirca – Cuenca (Donnerstag)

Sie verlassen Riobamba in den frühen Morgenstunden auf der Panamerikana weiter nach Süden zu in Richtung des kleinen Andendorfs Guamote. Guamote ist ein angenehmes Bergdorf in der Mitte der Provinz Chimborazo von atemberaubenden Bergen umgeben. Die Bewohner führen noch ein sehr traditionelles Leben und ihr Donnerstag-Markt spiegelt die bunte Kultur bestens wider. Die Einwohner kommen zu Tausenden in ihren traditionellen roten Ponchos auf den Markt, um Schafe, Schweine, Rinder, Pferde, Lamas, Kartoffeln, Getreide, Wolle, Kunsthandwerk, Kleidung und Werkzeuge zu verkaufen. Der Austausch von Waren oder Tauschhandel als eine Form des Handels existiert in Guamote noch.  Am Nachmittag erreichen Sie die berühmten Ruinen von „Ingapirca“. Der Name bedeutet in der Quechua-Sprache "Steinmauer der Inkas“, man kann die Ausgrabungen besichtigen und erhält im Museum einige Informationen. Übernachtung in einer Posada (einfaches Hotel).
F/M/A

Tag 10: Ingapirca - Kolonialstadt Cuenca

Nach dem Sonnenaufgang und Frühstück geht die Fahrt weiter südwärts nach Cuenca. Cuenca ist die Kulturmetropole sowie das Kunst-und Handwerkszentrum Ecuadors. Die Stadt und ihre Umgebung sind fantastische Orte um Keramik, Stickereien, Lederwaren und geflochtene Körbe zu kaufen. Sie besuchen die Panama-Hut-Fabrik - für welche die Stadt bekannt ist. Danach werden Sie den kolonialen Teil der Stadt besuchen, wo Sie historische Kirchen, viele Kunst- und Handwerksbetriebe und einem bunten Blumenmarkt besichtigen werden. Inmitten schöner alter Häuser aus der Kolonialzeit hat das Stadtzentrum eine charmante Atmosphäre. Mittagessen in einem Restaurant mit lokalen Gerichten; anschliessend ein Spaziergang entlang einer der Flüsse der Stadt und Rückkehr zum Hotel.  F/M/-

Tag 11: Cuenca – Guayaquil: Von den Anden an die Küste

Am Morgen verlassen Sie die Anden und fahren an die Pazifik Küste nach Guayaquil; Ecuadors größter Stadt, die auch das finanzielle, kommerzielle und industrielle Zentrum des Landes ist und den größten Hafen besitzt. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Spaziergang durch die Stadt. Sie besuchen den Park „Seminario“, welcher ein beliebter Treffpunkt für junge Menschen ist. In erster Linie bekannt ist dieser kleine Park jedoch für seine Leguane, die hier auf den Wegen und  Wiesen spazieren und in den Bäumen ruhen. Danach besuchen Sie die im klassischen gotischen Stil gebaute Kathedrale, bevor es vorbei am Regierungspalast zur von Bäumen gesäumten Uferpromenade „Malecon“ geht. Geniessen Sie hier ein wenig Ruhe am Rande der geschäftigen Grosststadt. F/M/-

Tag 12: Guayaquil

Transfer zum Flughafen und Ende der Rundreise. F

F = Frühstück, M = Mittagessen/Lunchpaket, A = Abendessen


Preise 2017 pro Person (Mindestteilnehmerzahl 02 Personen)

3 * Hotels im Doppelzimmer : US $ 2220 -
Einzelzimmerzuschlag : US $ 194, -

4 * Hotels im Doppelzimmer : US $ 2578 -
Einzelzimmerzuschlag : US $ 387, -

5 * Hotels im Doppelzimmer : US $ 3277, -
Einzelzimmerzuschlag : US $ 919, -

(NB : Wo kein 5 * Hotel zur Verfügung steht , wird die Unterkunft in den besten verfügbaren Zimmer in 4 *-Hotels sein, in Ingapirca und El Porvernir Übernachtung in typischen Andenhaciendas)

Im Preis enthalten

Alle Transfers im privaten Transport ab Quito bis Guayaquil, Ausflüge und Touren über Land wie beschrieben, Unterkunft im Doppelzimmer in Hotels und Haciendas der gewählten Kategorie, Mahlzeiten wie beschrieben, Eintrittsgelder, zweisprachiger Fremdenführer ( Englisch / Spanisch - weitere Sprachen auf Anfrage).

Nicht enthalten

Getränke , Aufpreis für Einzelzimmer, Persönliche Ausrüstung und Gegenstände, Trinkgelder, Reiseversicherung.
Bitte beachten Sie dass das Programm auch an anderen Tagen beginnen kann, der Markt in Otavalo jedoch am Samstag am interessantesten ist und der Markt in Guamote an einem Donnerstag stattfindet, weshalb wir den Beginn der Tour auf einen Mittwoch gelegt haben.

NB: Bitte lesen Sie alle Routen nur als Leitfaden. Alle Routen und Programme können ohne vorherige Ankündigung aufgrund von Nationalpark-Richtlinien, Wetterbedingungen, Naturereignissen, saisonalen Veränderungen, oder aus Sicherheitsgründen Änderungen unterliegen. Flexibilität ist der Schlüssel zum Erfolg einer jeden Tour.

Die Sicherheit und das Interesse unserer Passagiere ist unsere höchste Priorität.


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